Montag, 8. Februar 2010

Super Bowl

Man kann nicht weniger Ahnung von American Football haben als ich. Das Einzige, was ich weiß, ist, dass mir der Sport ausgesprochen unsympathisch ist.
An diesem Wochenende war nun die Super Bowl, das scheint das Finale der Saison zu sein. Gespielt haben die Indianapolis Colts gegen die New Saints aus New Orleans. Offensichtlich war es eine mittelmäßige Sensation, dass New Orleans gewonnen hat (und sich der Braten-Peter und Angelina so darüber gefreut haben, dass sie sogar geknutscht haben. OMG!) , schließlich war es sogar den Frühnachrichten des DLF eine Meldung wert.
Vor dem Super Bowl singt übrigens immer jemand die us-amerikanische Nationalhymne, dieses Jahr war es Carrie Underwood und zack, da haben wir es doch: das ist auch die Blondine, die ich kürzlich bei der Grammys-Michael-Jackson-Performance nicht kannte. Ich glaube übrigens, dass das Singen der Hymne eine totale "Ehre" für den "Künstler" ist. (Müssen das eigentlich immer Amerikaner sein?)
Ein Gesprächsthema bei allen Super Bowl-Übertragung sind auch die Werbespots. Kann man sich ja gut vorstellen, Millionen Menschen all over the world an den Bildschirmen, da muss man sich gut präsentieren. Dieses Jahr durfte zum ersten Mal "politiche Werbung" gemacht werden. In aller Munde war ein Anti-Abtreibungs-Spot der Vereinigung "Focus on the family", den ich hier nicht verlinken möchte.
Schade, dass die Seite mancrunch.com (wie man sich leicht vorstellen kann, eine Seite auf der Jungs Jungs kennenlernen können) ihren Werbespot nicht zeigen durfte. Den habe ich übrigens sehr gerne verlinkt.
Und Football ist mir immer noch nicht sympathischer.

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