Dienstag, 23. März 2010

Hauptsach...

Ich bin seit vorgestern in da real Landeshauptstadt und das Leben ist so einlullend wie immer hier.
Es gibt regelmäßig regionaltypische Speisen in der Biovariante (Löwenzahnsalat, Mehlknepp mit Mirabellen, saarländisches Rind), die Sonne scheint, ich höre endlich nochmal Dialekt und werde morgens von dem Bus geweckt, der direkt vor dem Haus hält. (wie erträgt man so etwas eigentlich Jahrzehnte ohne an die Decke zu gehen?)
Das Eintönige, immer wiederkehrende, was man ja in seiner Heimatstadt gerne mal verspürt (und in meiner Heimatstadt doppelt), hat natürlich auch etwas maßlos beruhigendes, ich fühle mich wie im Dauer-Nach-Yoga-Zustand.
Aber, es werden natürlich auch Dinge gemacht hier: Kunst im KubA, Tanztheater im Staatstheater und Wild im Wildpark. Nicht zu vergessen: Crémant im Freien und Kranzkuchen unter Siess-schmier.
Dehemm isses imma noch am schennschde.


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