Montag, 31. Mai 2010

Shakeytown

Musik kann manchmal echt einfach sein. Andere Dinge übrigens auch.
I heart Hiroshima.

Super-Horst, ade

Horst Köhler ist heute zurückgtreten. Natürlich ist mir der Bundespräsident ziemlich wurscht, er hat mit meinem Leben eigentlich und uneigentlich auch gar nix zu tun. Köhler schien mir, so wie die Kanzlerin auch, vor allem dadurch zu bestechen, dass er erstmal gar nix sagt, um dabei noch freundlich aus der Wäsche zu gucken, und zwar so, dass man ihm locker auch ein gebrauchtes Gummibärchen abkaufen würde. Aber, mal ganz ehrlich, gab es in meinem Leben jemals Präsidenten, die mir wirklich wichtig waren? Noe.
Trotzdem finde ich das, was Kurt Kister in der SZ schreibt, richtig. Beleidigt sein ist kein Grund von seinem Amt zurückzutreten. Kritik muss man als öffentliche Person schon mal einstecken, sonst kommt man ganz schnell so westerwellig rüber. Als unöffentlkiche Person übrigens auch.

Sonntag, 30. Mai 2010

GPEC

Erstaunliche Erkenntnisse: ich wohne immer in dem Bundedsland, aus dem die deutschen Gewinnerinnen des Grand Prix d'Eurovision de la chanson kommen.
Ist das ein Zeichen?

Samstag, 29. Mai 2010

I bought new underwear for you.

Sind die Deutschlandfähnchen an den Autos heute für Lena oder Schweini
Und: die gehören ja, meiner absolut bescheidenen Meinung nach, verboten. Für immer. Echt jetzt.
Lena guck ich heute trotzdem, vielleicht.

Mittwoch, 26. Mai 2010

Dienstag, 25. Mai 2010

Hot like me

Die Pussycat Nels haben sich neu sortiert. Immer noch nicht dabei: ich.

Vermischtes

Der 25.5. 2010 ist ein denkwürdiger Tag.
Darauf hat Deutschland, na gut, ich, jahrelang - und ausnahmsweise ist es keine Übertreibung - gewartet. Andrea Ypsilanti auch, denke ich.
Schade allerdings, dass es solche genialen Titanic-Titel dann nicht mehr gibt.

Sommerferien

EWLH sagt: "Endlich wieder Spanien."

Montag, 24. Mai 2010

Paralyze me

Sowas passiert, wenn man endlich mal wieder gefordert wird, was Musik angeht:
Bloc Party fand ich immer relativ vernachlässigenswert und jetzt find ich die toll. 
ICH (!) Rockmusik (!!) Manchmal verstehe ich mich selber nicht. (!!!)

Sonntag, 23. Mai 2010

Sleeping in my car

Was haben Sabine Christiansen und eine Kuh gemeinsam?
Check it out.

Samstag, 22. Mai 2010

A propos

Dinge, die ich schon immer mal sagen wollte: "Wenn ich nur malen könnte..."

Freitag, 21. Mai 2010

Moralapostelita

Oma-Content auf EWLH.
Ich kenne diese ganzen jungen Schauspielerinnen nicht mehr. Die einizige, die mir was sagt, ist Amanda Seyfried, aber auch nur, weil ich als Meryl-Streep-Groupie natürlich "Mamma mia" gesehen habe und fand, dass sie toll singen kann.
An wem aber seit Jahren keine Mensch vorbeikommt ist Lindsay. Vielelicht auch nur, weil man als Leser schmutziger Klatschblätter natürlich ständig darüber informiert wurde, dass sie mit der Schwester von Mark Ronson geknutscht hat. 
Hätte ja ne mittelspannende Episode bleiben können, aber, nein, sie kommt aus der Nummer nicht mehr raus. Blöderweise habe ich sie vor Jahren mal in einem mittelmäßigen Robert-Altman-Film gesehen (s.Meryl-Streep-Groupie) und da war sie toll.
Deswegen: Mensch, Mädchen, lass dich nicht auf den Arm nehmen, du kannst es doch und hör auf der Bild ständig Stoff zu liefern. Das ist unsexy.

What time is it?

Gestern in der Lieblingsbar.

Donnerstag, 20. Mai 2010

Typisch Realschule

Wenn man erwachsen ist und in Lohn und Brot steht, dann unterhält man sich ja nur noch über die Arbeit. Blöderweise sind viele der Menschen, mit denen ich mich unterhalte, im selben Sektor tätig wie ich (und damit meine ich nicht nur meine direkten Kollegen) deshalb unterhalte ich mich im Privaten auch oft über die Arbeit, statt über was Schönes.
Dies war wohl der Grund, dass ich mich in den letzten paar Tagen und Wochen gelegentlich, nein, eigentlich mehr als gelegentlich über die Vorzüge der einzelnen Schulformen unterhielt, die dort herrschenden Arbeitsbedingungen und die Kinder, denen man etwas beibringen soll.
Von der Tatsache, dass es überhaupt verschiedene Schulformen gibt, zumindest in der Sekundarstufe eins, halte ich, wie man sich lebhaft vorstellen kann, wenig. Darum soll es aber auch nicht gehen. 
Ungefähr genauso wenig halte ich nämlich von der These, man werde nur mit Abitur, bzw. wenn man sein ganzes Leben lang auf einem Gymnasium unterrichtet wurde, glücklich. 
Dass ich einmal Unterstützung in der Zeit (sic!) dafür bekommen würde, hätte ich nie, aber wirklich nie gedacht.
Chapeau, die Akademiker lernen dazu. Und das, obwohl sie sich eigentlich nicht auskennen.
Denn jenseits des Gymnasiums wartet eine Kampfzone, von der die meisten Akademiker ein so differenziertes Bild haben wie ein ostanatolischer Patriarch von der Schwulenszene.


Wer sich schneller entspannt

Danke, Peter Licht. Ich will länger leben. Bestimmt.

Mittwoch, 19. Mai 2010

You just want the attention

Manchmal muss gesagt werden, was gesagt werden muss. Wemauchimmervonwemauchimmer.

The return of the Eispickel

Sie spricht mir aus der Seele; die gute Sharon.

Dienstag, 18. Mai 2010

Kennste den schon?

Neben Witze erzählen und Kaffee trinken ist ja Rätseln eine meiner großen Leidenschaften.
Ich liebe es, vor nahezu unlösbare Aufgaben gestellt zu werden. Sudoku, 10 lebende, reale Tschechen in weniger als 10 Minuten finden oder Liedanfänge den Liedern zuordnen, füllen mich für Stunden aus. Dass ich meistens scheitere, ist in diesem Falle nebensächlich, denn da kann ich ausnahmsweise verlieren.
Bilderrätsel finde ich fantastisch, sie sind meine Lieblingsrätselgeschmacksrichtung sozusagen. Hier ist eines aus der Aufnahmeprüfung der Henri-Nannen-Schule.
Ich denke, das Foto von Lady Gaga war eine Scherzfrage.

Harry Hunger ist der beste Koch

Sophie Hunger ist bis vorgestern total an mir vorbeigegangen. Sie wurde in einem Gespräch erwähnt, an dem ich teilnahm, ich kann mich aber auch nicht mehr daran erinnern, was meine Gesprächspartner denn nun von ihr hielten. Dann las ich heute diesen Artikel über sie in der Zeit. 
Ganz klar, wenn ich nicht irgendwann angefangen hätte Bläck Föös äh Music zu hören, sie wäre meine Göttin. So finde ich sie, glaube ich, nicht schlecht. Aber ausbaufähig, meine Liebe zu ihr.

Montag, 17. Mai 2010

Schuld und Sühne

Fühle mich schuldig:
Hatte Ballack als erstes Duplobildchen und war mir schon zu sicher, dass alles gut würde und nun das.

Sonntag, 16. Mai 2010

Turid spielt die Hundeklüngen oder Gideon, geh mal zur Seite, der Dirk will vorbei

A-ha, du kannst nach Hause gehen (machen sie, glaube ich, sowieso), Katzenjammer sind die neuen coolsten Norweger der Welt.
Ich hatte das Glück kürzlich, ohne sie wirklich zu kennen, einem Konzert von ihnen beizuwohnen und da die Auswahl des Konzertes fachkundig von der Begleitung getroffen wurde ("Ich fand das Plakat ganz gut"), bestand natürlich auch kein Risiko, dass man eventuell den letzten Murks sieht.
Die Damen aus dem Königreich sehen nicht nur sehr gut aus, sie können auch noch singen, Instrumente richrigrumhalten und spielen und eine große Anzahl Menschen glücklich machen.
Aber, wie immer, was hilft die coolste Band, in der besten Location, wenn die Begleitung nicht stimmt.
Es war ein toller Abend. Love and kisses to you know who you are.

Absolutely

I've nothing much to offer.

Donnerstag, 13. Mai 2010

TT-Tims

Schrecklich, was man noch für Erinnerungen an die 80er hat und noch schrecklicher, wann man sich erinnert.

Mittwoch, 12. Mai 2010

Weisheiten in Ingwer-Zitrone

Auf dem Schnipsel eine Yogiteebeutels, den ich mir kürzlich zubereitete, stand: "Agiere, reagiere nicht."
Seitdem frage ich mich natürlich, warum man denn nicht reagieren darf?

Montag, 10. Mai 2010

Kein Bock, dir was zu sagen

Man muss schon feste daran glauben, dass es sinnvoll ist, sich den ganzen Tag mit Menschen zwischen 9 und 18 zu beschäftigen, von denen 99,5 Prozent was anderes wollen als man selber.
Ufff. Noch drei Jahre und dann vermiete ich Tretboote am Gardasee oder verkaufe Erdbeereis in Stockholm oder gewinne doch noch die monatliche Sofortrente.

Sonntag, 9. Mai 2010

Frauengold

Ihr habt euch bestimmt schon oft gefragt, was meine zwei Lebensfragen sind. 
1. Was soll ich anziehen?
2. Was soll ich kochen?
Klar werdet ihr denken, so isse, die Nelita. 
Aber was ist, wenn sie mal nicht mehr kann?
Na, dann gibts dies hier, denn das schafft Wohlbehagen.

Rüttgers go home

Hannelore Kraft, ick liebe dir.

It's always the best way-

Kürzlich (allerdings noch in einem anderen Leben) stellte ich mir folgende Frage: wenn ich mich bis an den Rest meines Lebens für EINE Sache entscheiden müsste, die ich dann jeden Tag frühstücken müsste, was wäre das. Nach mittellanger Überlegung habe ich mich für Honigbrot entschieden. 
Heute (in einem neuen (?) Leben - naja oder sagen wir es so, auf dem Abschiedsweg aus dem alten Leben) stelle ich mir die Frage: welche Band würde ich hören, wenn ich mich für eine entscheiden müsste und nur noch die hören dürfte, mein ganzes Restleben lang.
Extrem kurze Überlegunsgzeit. Moloko. Wird die meisten jetzt nicht überraschen.

Mister Bär 2010

Mir wurde von Kennern des Nahen Ostens schon oft erzählt, dass der Libanon eine Sonderstellung einnimmt. Beirut, so berichtete man mir aus erster Hand sei nicht nur im Reiseführer das Paris der Region, sondern es sei vor allem wirklich eine absolute Partymetropole. Auch die verhältnismäßig große Toleranz Homosexuellen gegenüber wurde immer wieder erwähnt. Dies wird in diesem Spiegel-Artikel unterstrichen.
Und: astrein, dass die Schwulen "Mister Bär"-Wahlen machen. 
Jedem Tierchen sein Pläsierchen, wie wir in Hannover nicht sagen.

Ohne Titel.

I want somebody to blow my mind.

Samstag, 8. Mai 2010

Awwa hunnert Pro

Böse niedersächsische Zungen behaupten ja, ich sei der militanteste Saarländer unter der Sonne, wozu ich nur sagen kann: ihr kennt ja sonst auch keinen!
Denke deshalb über den Erwerb dieses T-Shirts nach!

Blau-schwarz

EWLH begüßt den einzigen saarländischen Fußballverein, der einen zu interessieren hat, in der 3. Bundesliga!

Lift you up where you belong

Nicht, dass mich die Seidenstraße besonders interessieren würde, aber das, was diese Hamburger Familie macht, ist schon toll. Fast schon wieder so toll, dass man sie dafür blöd finden müsste. 

Don't play that song for me

To make you feel...schniefschniefdieschnauf.

Freitag, 7. Mai 2010

Fest im Griff

Katrin Bauerfeind fand ich bis eben immer recht überschätzt. Aber, das hier finde ich wirklich sehr gut!

Beneidete Freigeister

Werbung ist out, Werber sind out und die Süddeutsche, bzw. deren Magazin weiß auch warum:  es war alles nur eine Seifenblase und die Jungs wollten auch nicht große Kunst erschaffen, sondern nur mal gepflegt auf die Wurst hauen. So richtig 90ies eben.
Aber was macht man nun, wenn man der Welt mal richtig zeigen will, dass man total en vogue ist?
Ich tendiere zu "Realschullehrer is the new Werbefuzzi".
Für meinen alten Freund KP.

Der Macbeth-Effekt

Kürzlich bekam ich das Ergebnis einer Umfrage, die nicht repräsentativ in meinem Freundes- und Bekanntenkreis durchgeführt wurde: 78,6% aller Befragten schauen bei einem potentiellen Sexualpartner zuerst auf die Hände, das ist im Vergleich zu Hintern (34,5%) und Augen (23,4%) natürlich ein bombastisches Ergebnis.
Ich gehöre ja zu der Turnschuh (4,3%) und Nasenfraktion (0,002%), finde aber, Jeder, wirklich Jeder sollte diese zehn  Dinge über Hände wissen. 
Vor allem, die die einem immer das Knutschen verbieten wollen, nur weil man mal nen Schnupfen hat.

FYC

Good thing.
via Spreeblick.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Cornflakes

Kürzlich sind mir doch noch ying-und yangmäßig immer wieder schöne Seiten des Lebens eingefallen. Die haben sich aber diese Woche sehr gut versteckt. 
Also, ich kann ja nur hoffen, dass auf Regen auch mal wieder Sonnenschein folgt, sonst, sonst, ja was sonst eigentlich? 
Ah, ich weiß es: sonst fühl ich mich wie ein Cornflakegirl, das aus Flakes besteht, die zu lange in lauwarmer H-Milch gelegen haben.

Dienstag, 4. Mai 2010

Spießer

Falls ihr es noch nicht wusstet: bei mir im Unterricht geht es so ähnlich zu wie bei Herrn Herre. Es steht auch immer ein elektrolythaltiges Getränk aufm Tisch, natürlich sitze ich auf dem Pult, wo auch sonst, und ich schmeiß auch gerne mal einfach n paar Liedtexte rein und sage dann sowas wie:
"Ihr könnt einfach losplappern."
Schöne Grüße an meine Kollegen, die sich jeden Tag krumm machen, harte Arbeit leisten und dann von dem Magazin Spießer auf den Arm genommen werden. (würde ja schon reichen, wenn die Bild es machen würde, aber nein...)
So, wie die Spießer es darstellen, ist das Unterrichten nämlich Pippifax und Firlefanz. Käppi auf, mit Tata rein und schwupps wissen die SuSies, was der Kapitalismus ist. Oder der Satz des Pythagoras. Oder die indirekte Rede.
Die von Spießer sind echte Spießer.

Sonntag, 2. Mai 2010

Whatever words I say

EWLH der Block, der mittlerweile zur Gefühlskonserve verkommt. Bloody sundays.
Direktliebe.